Menschenrechte

Puppen
© Robert Wenzel

„Tourism is people´s business“ – frei übersetzt: im Mittelpunkt des Tourismus stehen Menschen – diese Weisheit hat Gültigkeit seit den Anfängen des Reisens. Damit sind nicht nur die Gäste gemeint, sondern auch alle jene, die überall auf der Welt dafür sorgen, dass Reisende von A nach B kommen, gutes Essen genießen und interessante Ausflüge machen können. Ihre Würde und ihre Rechte werden immer wieder im Tourismus verletzt. Sei es durch ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, Vertreibungen für Hotelbauten und Flughäfen oder weil Ihnen der Zugang zu Ressourcen wie Wasser genommen wird. Und auch heute noch werden Kinder im Zuge des Tourismus sexuell ausgebeutet. Die Menschenrechte im Tourismus zu stärken, steht deshalb im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Frauen zuerst

Demo - We the people
© Alice Donovan Rouse - Unsplash

Frauen dominieren die Tourismusbranche. Doch COVID-19 zeigt: Die Pandemie trifft weibliche Beschäftigte in der Reisebranche besonders hart. Schuld daran sind strukturelle Ungleichheiten.

Philippinische Seeleute fordern mehr Rechte

Kreuzfahrtschiff auf See
© Faria Anzum - Unsplash

COVID-19 hält Seefahrer weltweit auf ihren Schiffen fest - unter ihnen viele Menschen von den Philippinen. Sie sind mit unzureichenden Hygienemaßnahmen, finanziellen Schwierigkeiten und drohender Arbeitslosigkeit konfrontiert.

Bessere Arbeitsbedingungen durch Bewertungsplattformen

Rikshaws in Indien
© Uta Wagner - Brot für die Welt

Die Fairwork Foundation definiert Standards für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Plattformwirtschaft. Sie beurteilt auch touristische Plattformen in Indien und Südafrika danach, wie fair sie mit ihren Arbeiter*innen umgehen.

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