Umwelt und Klima

Sonnenaufgang in  Taasilac, Grönland
© Laura Jäger

An vielen Orten der Welt trägt der Tourismus aktiv zum Schutz der Umwelt bei: Nationalparks finanzieren sich oftmals nur über die Einnahmen der Touristen und Biodiversität wird zum attraktiven Verkaufsargument von Destinationen. Trotzdem: global gesehen verbraucht der Tourismus im großen Stil endliche Naturressourcen, wie Wasser oder Energie und produziert Müllberge aus Plastikflaschen und Lebensmittelresten. Allein die An- und Abreise bei einer Fernreise erschöpft das klimaverträgliche Budget eines Menschen für mehrere Jahre. Fliegen wird zu einer Frage der globalen Gerechtigkeit, weil gerade die Ärmsten der Armen unter ihm leiden, der Tourismus selbst aber ein Privileg weniger ist, die es sich wirtschaftlich leisten können. Wir setzen uns deshalb für einen ressourcenschonenden Tourismus ein, der das Klima möglichst wenig belastet.

Tourismus und Biologische Vielfalt

Die niederländische Studie "Tourism and biodiversity" analysiert das Verhältnis zwischen Tourismus und biologischer Vielfalt, die Möglichkeiten und Grenzen, Tourismusauswirkungen zu messen und Instrumente der positiven Einflussnahme. Die Studie entstand aus einer Kooperation zwischen den …

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