Kultur und Religion

Stone Statues in Myanmar
© Robert Wenzel

„Land und Leute kennen zu lernen“ ist ein zentrales Reisemotiv gerade bei Reisen in Entwicklungsländern – überall auf der Welt boomen spirituelle Reiseangebote. Im Urlaub finden viele Reisende die Zeit und Ruhe, um Kirchen und Tempel zu besuchen oder sie bereisen abgelegene Bergdörfer, um seltene Webtechniken der indigenen Handwerkerinnen zu erlernen. Über den eigenen Tellerrand zu schauen, ändert die Perspektive auf die Welt. Allerdings ist der Grad zwischen ehrlicher Neugier und touristischem Voyerismus schmal. Bei vielen Angeboten stellt sich auch die Frage, ob sie tatsächlich von der lokalen Bevölkerung gewollt sind oder eher für Reisende entwickelt wurden. Wir möchten Reisende dazu motivieren, Begegnungen auf Augenhöhe zu erleben und unterstützen gemeindebasierte Tourismusinitiativen dabei, selbstbestimmt zu wirtschaften.

Einheimische dürfen am Strand feiern

Aschaffenburg (TW). Feiernde Einheimische am Strand sind kein Reisemangel. Wie die Fachzeitschrift "touristik aktuell" berichtete, wies das Amtsgericht Aschaffenburg die Klage eines Mauritius-Urlaubers zurück. Der Mann hatte eine Minderung des Reisepreises verlangt, da die einheimische …

Der Berg ruft !

Salzburgerland. Eine der größten und umfassendsten Alpinismus-Ausstellungen Europas findet vom 15. April 2000 bis 4. November 2001 in Altenmarkt-Zauchensee im Salzburgerland statt. Gezeigt wird die weltweite Geschichte des Bergsteigens und des Bergtourismus. Reinhold Messner initiiert …

Workshops "Ökumenische Partnerschaftsreisen"

We don't need visitors who come and go, We need friends with whom to grow. (Shatila Camp, Palästina) Der "Ausschuß für Entwicklungsbezogene Bildung und Publizistik (ABP)" der evangelischen Entwicklungsdienste fördert seit über 20 Jahren entwicklungs-politische Begegnungen und ökumenische …

Amerika, Du hast es besser!

"Amerika, Du hast es besser!" Das hat Goethe gesagt und damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Sogar der Reiseleiter, der in den USA unterwegs ist, hat es besser als derjenige, der sich beispielsweise in Indien bemüht, seine Schutzbefohlenen am Begehen der ärgsten touristischen Sünden zu …

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