Auf 28 Seiten erlauben die Autoren und Autorinnen des aktuellen INKOTA-Dossiers Einblicke in den globalen Tourismus. Das Magazin beleuchtet neben Menschenrechten, Unternehmensverantwortung und Kinderprostitution auch häufig unterrepräsentierte Themen wie die Schnitt- oder besser Trennmenge zwischen Migration und Tourismus. Die Beilage zum vierteljährlich erscheinenden INKOTA-Brief ist besonders deshalb sehr wertvoll, weil sie Menschen aus den Destinationen eine Stimme gibt: Jean-Claude Tsafack berichtet aus Kamerun, Gabriel Manrique aus Peru und K.P. Sasi aus Südindien. Einen kleinen Themenschwerpunkt bieten zwei kritische Artikel über die Verantwortung der (Reise-)Textilbranche.
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(746 Anschläge, 10 Zeilen, Juni 2011)