Aktuelles

Fachtagung zu Unternehmensverantwortung (CSR) im Tourismus in Chennai, Indien

Am 15. und 16. Dezember 2009 trafen sich im indischen Chennai Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstitutionen und Aktivisten um über die Verantwortung von Unternehmen (nicht nur) im Tourismus zu diskutieren. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis über die Potenziale, aber auch Begrenzungen und Schwächen von CSR zu bekommen und Instrumente und Konzepte von CSR kennen zu lernen. Organisiert wurde die Tagung von "KABANI- the other direction" in Zusammenarbeit mit Kerala Tourism Watch und EED Tourism Watch.

„Klimagerechtigkeit - auch im Tourismus“ in Kopenhagen

(Bonn, 16.12.2009) Eine engagierte Debatte, moderiert von Imtiaz Muqbil, führten am 10.12.2009 während den Klimaverhandlungen in Kopenhagen Vertreter tourismuskritischer NGOs zusammen mit Luigi Cabrini, dem Leiter der Abteilung Nachhaltige Entwicklung der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO).

TourismWatch Nr. 57 erschienen

TourismWatch Nr. 57

Fast genau fünf Jahre ist es her, dass der Tsunami in Süd- und Südostasien unzählige Opfer forderte. Die Menschen wussten zu wenig über die verheerende Flutwelle, um sich wirkungsvoll zu schützen. Wenn in Kopenhagen in diesen Tagen um die Zukunft des Weltklimas und damit um das Leben und Überleben unzähliger Menschen in den ärmsten Teilen der Welt gerungen wird, gibt es genug Informationen, die den Weg weisen, um ähnliche Katastrophen - noch - zu verhindern oder zumindest abzuschwächen.

Informationen zu Klimawandel und Tourismus

Ende des Countdown - Der Klimagipfel hat begonnen

Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zulieferketten

GATE – Netzwerk, Tourismus, Kultur e.V. lädt zum Symposium „Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zuliefererketten“ am 20.-21.November 2009 im Euro Business College Hamburg ein.

TourismWatch Spezial zum Klimawandel in englisch

Das Thema Klimawandel ist aktueller denn je. Anlässlich der großen Klimaverhandlungen in diesem Jahr ist ein "Special Issue" des TourismWatch zum Thema erschienen. Wir haben Artikel der Ausgaben 52,53 und 56 zusammengetragen und in voller Länge ins Englische übersetzt. Diese Spezialausgabe steht zum download bereit.

Start der weltweiten Kampagne gegen Kinderhandel von ECPAT und The Body Shop

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Das weltweite Kinderrechtsbündnis ECPAT und das Kosmetikunternehmen "The Body Shop" starten zum 31. August 2009 die dreijährige Kampagne "Stoppt Sex-Handel mit Kindern und Jugendlichen", die in über 80 Ländern auf das Thema Kinderhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung aufmerksam macht.  Denn Menschenhandel und insbesondere Handel mit Kindern und Jugendlichen ist ein schnell wachsendes Gewerbe. 1,8 Millionen Kinder werden weltweit sexuell ausgebeutet.

"Travelife" - das neue unviverselle Signet für verantwortlichen Tourismus?

(25.08.2009)
Längst weht der Anspruch auf den Fahnen der Reiseveranstalter;  soziale Verantwortung und Umwelt- und Klimaschutz gewinnen auch im Tourismus immer mehr Beachtung.  Die "weiße Industrie" möchte auch "saubere" Reiseangebote verkaufen. Das von der EU unterstützte Signet «Travelife» soll Reisenden hohe Standards im Sozial- und Umweltverhalten garantieren.

Klimawandel, CSR und Tourismus

10.03.2009
Im Rahmen der Debatte zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility/CSR) fordert EED Tourism Watch die Tourismuswirtschaft und ihre nationalen und internationalen Verbände auf, freiwillige Beiträge zum Klimaschutz in ihren CSR Strategien zu verankern. Besonders sollten Unternehmen verbindliche Reduktionsziele für ihre CO2 Emissionen festlegen.

Für einen fairen Austausch mit Palästina - auch im Tourismus

Sensibilisierungsarbeit Palästina

Trotz schwieriger Bedingungen haben sich in Palästina zivilgesellschaftliche Organisationen mit Behörden, Bildungsstätten sowie Unternehmen und Verbänden aus dem Tourismus zu einem einzigartigen neuen Netzwerk zusammengeschlossen: Die "Palästinensische Initiative für einen verantwortungsvollen Tourismus" (PIRT) lädt Menschen aus der ganzen Welt ein, sich im direkten Kontakt und Austausch mit Palästinenserinnen und Palästinensern selber ein Bild der Realitäten in Palästina zu machen. Jetzt mehr denn je!