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Tourism Watch auf der ITB 2010
Tourism Watch wird in diesem Jahr am Stand 204 in Halle 4.1 auf der ITB zu finden sein. Insbesondere das Thema Unternehmensverantwortung wird im Mittelpunkt unserer Messeaktivitäten stehen. So erfreulich es ist, dass das Thema auch in Form des CSR-Day auf dem ITB-Kongress Eingang in den touristischen Mainstream gefunden hat, so notwendig ist eine Debatte über die Qualität der freiwilligen Maßnahmen.
TourismWatch Nr. 58 ist erschienen
Auf der diesjährigen ITB ist dem gesellschaftlichen Engagement im Sinne freiwilliger Corporate Social Responsibility wieder ein eigener interessanter Veranstaltungstag gewidmet. Dass dabei auch der wachsende Markt des Kreuzfahrttourismus unter sozialen und ökologischen Aspekten zu diskutieren ist und wie notwendig hier verbindliche Regeln sind, zeigen die Beiträge dazu in dieser Ausgabe. Es geht um weit mehr als um die ethische Bewertung, ob es akzeptabel sei, wenn sektschlürfende Kreuzfahrttouristen unmittelbar nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti an Land gehen.
Neue Publikation: Zauberformel CSR?
(Bonn, 01.03.2010) Das Thema der freiwilligen Unternehmensverantwortung (CSR) ist mittlerweile im Mainstream der Tourismuswirtschaft angekommen. So begrüßenswert diese Entwicklung ist, so notwendig ist eine Debatte über die Qualität der freiwilligen Maßnahmen. In dem Positionspapier von EED Tourism Watch werden Unternehmen aber auch die Politik aufgefordert, Standards für Transparenz und Verbindlichkeit zu schaffen. Es werden beispielhafte Aktivitäten der Reisewirtschaft sowie Handlungsfelder vorgestellt, in denen Unternehmen eine besondere Verantwortung tragen.
Fachtagung zu Unternehmensverantwortung (CSR) im Tourismus in Chennai, Indien
Am 15. und 16. Dezember 2009 trafen sich im indischen Chennai Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstitutionen und Aktivisten um über die Verantwortung von Unternehmen (nicht nur) im Tourismus zu diskutieren. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis über die Potenziale, aber auch Begrenzungen und Schwächen von CSR zu bekommen und Instrumente und Konzepte von CSR kennen zu lernen. Organisiert wurde die Tagung von "KABANI- the other direction" in Zusammenarbeit mit Kerala Tourism Watch und EED Tourism Watch.
„Klimagerechtigkeit - auch im Tourismus“ in Kopenhagen
(Bonn, 16.12.2009) Eine engagierte Debatte, moderiert von Imtiaz Muqbil, führten am 10.12.2009 während den Klimaverhandlungen in Kopenhagen Vertreter tourismuskritischer NGOs zusammen mit Luigi Cabrini, dem Leiter der Abteilung Nachhaltige Entwicklung der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO).
Informationen zu Klimawandel und Tourismus
Ende des Countdown - Der Klimagipfel hat begonnen
Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zulieferketten
GATE – Netzwerk, Tourismus, Kultur e.V. lädt zum Symposium „Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zuliefererketten“ am 20.-21.November 2009 im Euro Business College Hamburg ein.
TourismWatch Spezial zum Klimawandel in englisch
Das Thema Klimawandel ist aktueller denn je. Anlässlich der großen Klimaverhandlungen in diesem Jahr ist ein "Special Issue" des TourismWatch zum Thema erschienen. Wir haben Artikel der Ausgaben 52,53 und 56 zusammengetragen und in voller Länge ins Englische übersetzt. Diese Spezialausgabe steht zum download bereit.
Start der weltweiten Kampagne gegen Kinderhandel von ECPAT und The Body Shop
Das weltweite Kinderrechtsbündnis ECPAT und das Kosmetikunternehmen "The Body Shop" starten zum 31. August 2009 die dreijährige Kampagne "Stoppt Sex-Handel mit Kindern und Jugendlichen", die in über 80 Ländern auf das Thema Kinderhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung aufmerksam macht. Denn Menschenhandel und insbesondere Handel mit Kindern und Jugendlichen ist ein schnell wachsendes Gewerbe. 1,8 Millionen Kinder werden weltweit sexuell ausgebeutet.
"Travelife" - das neue unviverselle Signet für verantwortlichen Tourismus?
(25.08.2009)
Längst weht der Anspruch auf den Fahnen der Reiseveranstalter; soziale Verantwortung und Umwelt- und Klimaschutz gewinnen auch im Tourismus immer mehr Beachtung. Die "weiße Industrie" möchte auch "saubere" Reiseangebote verkaufen. Das von der EU unterstützte Signet «Travelife» soll Reisenden hohe Standards im Sozial- und Umweltverhalten garantieren.


