Katastrophenschutz

Von Corona zum Klima

Schulung „Earthquake“
© Antonio Balang

Mitten in der Corona-Krise beginnen Hotels weltweit, sich systematischer auf Katastrophen vorzubereiten. Sie legen damit ein wichtiges Fundament für die Zukunft.

Bedrohte Mangroven

Üppige Korallenriffe und Mangroven auf Bimini boten einen sicheren Lebensraum für die reiche Meeresflora und –fauna. Das änderte sich, als der kommerzielle Tourismus Einzug hielt. Die Abholzung von Mangroven hat auch erhebliche Folgen für den Küstenschutz und die Katastrophenvorsorge.

Freiwilligeneinsätze in Katastrophenregionen in Nepal

Nach den starken Erdbeben in Nepal 2015 war die Bereitschaft von Ehrenamtlichen groß, Unterstützung beim Wiederaufbau zu leisten. Die Organisation Next Generation Nepal hat Anfang 2016 eine Recherche zur Rolle ausländischer Freiwilliger in der Folgezeit der Erdbeben durchgeführt. In einer …

Klimabedingte Schäden und Verluste

Wetterextreme wie Hitze und Dürren, Starkregen und Stürme nehmen infolge der Erderwärmung an Häufigkeit und Stärke zu. Als klimabedingte „Naturkatastrophen“ führen sie zu großer Zerstörung, wirtschaftlichen Schäden und dem Verlust von Menschenleben. Die Gefahr, Opfer von Klimaextremen zu …

Voneinander lernen in Thailand

Die Tsunami-Nachricht am 26. Dezember 2004 erschütterte die Welt, durch die schiere Anzahl der Toten und die Schwere dieser noch nie da gewesenen Naturkatastrophe. Im Laufe der Zeit sind die Erinnerungen jedoch verblasst und so langsam vergessen wir die menschlichen Tragödien, die durch …

Gemeinden stärken – auch im Tourismus

Nachhaltige Tourismusentwicklung ist die beste Form der Katastrophenvorsorge im Tourismus. Zu diesem Fazit kamen Organisationen aus Sri Lanka, Thailand und Indonesien bei einem Treffen im August 2009 in Bangkok. Über drei Jahre hatten sie gemeinsam am Wiederaufbau in den vom Tsunami …

Unterschätzte Gefahren

Die Auswirkungen des Klimawandels auf kleine Inseln wie die Lakkadiven im Arabischen Meer stellen sich auf vielfältige Weise dar. Der Weltklimarat sagt bis zum Jahr 2100 einen Anstieg der globalen durchschnittlichen Oberflächentemperatur von 1 bis 3,5 Grad voraus. Die günstigste Schätzung …

Another Tourism is possible

Anlässlich des Welttourismustages 2008 der UNWTO in Lima, Peru trafen sich im Vorfeld zivilgesellschaftliche Gruppen aus Lateinamerika, Asien und Europa, um über die Folgend des Klimawandels für die Bevölkerung vor Ort zu diskutieren.

Tourismus als Armutsfaktor

Die Ecumenical Coalition on Tourism (ECOT), eine der wichtigsten Partnerorganisationen von EED Tourism Watch, besteht nun seit mehr als 25 Jahren. Im Rahmen von Veranstaltungen und Publikationen nutzt ECOT den Anlass für einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir …

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