In der Presse

Das Potenzial des Reisens

Amnesty Deutschland sprach im Interview mit Antje Monshausen über das Reisen in Länder mit problematischer Menschenrechtslage. Dabei erklärt sie, worauf Reisende und Unternehmen achten sollten, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden.

Flugpreise durch Inflation auf Höhenflug

"Wenn die Subventionen des Flugverkehrs für die Verbesserung und den Ausbau des Schienenverkehrs genutzt werden, ist die Verkehrswende möglich, ohne dabei die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen zu sehr einzuschränken," sagt Antje Monshausen im dpa-Artikel.

Gut reisen: Wie nachhaltiger Tourismus aussehen kann

Was bedeutet der Tourismus für das Klima, für die Natur und die Menschen vor Ort oder wie nachhaltig kann Tourismus überhaupt sein, erklärt Antje Monshausen diese Fragen im Gespräch mit dem Radio-Programm ERF-JESS.

Sextourismus: Wenn das Gewissen Urlaub macht

Sextourismus ist ein vielfältiges Phänomen, das in vielen Ländern der Welt vorkommt. Weil Destinationen um ihren Ruf fürchten, wird das Thema nicht angegangen. So kommt es immer wieder zu Ausbeutung, sagt Antje Monshausen im Interview mit der Deutschen Welle.

Harte Arbeitsbedingungen für Hotelkräfte

In der Sendung von Report Mainz berichten Frauen aus Hotels in Griechenland und Deutschland über ausbeuterische Arbeitsbedingungen. Antje Monshausen sagt im Gespräch: „Dieses Jahr wird es besonders schlimm. Urlaubslust und Personalmangel gehen zu Lasten der Arbeiterinnen. Es wird auf Verschleiß gefahren.“

Verschläft die Touristik ihre Chance zum Wandel?

Mit dem Neustart des Tourismus sind auch die alten Probleme wieder da. Hat die Reisebranche die Pandemie genutzt, um gegenzusteuern, fragt der Reise vor 9-Pordcast. Nein, antwortet Antje Monshausen, aber es gäbe Hoffnung auf Veränderung.

Für Autokraten ist der Tourismus hochpolitisch

3-seitiges Interview im Tourismus-Fachmagazin FVW. Antje Monshausen spricht über Menschenrechte, Tourismus in autokratischen Staaten und die anstehende sozial-ökologische Transformation des Tourismus.

So bleibt der ökologische Fußabdruck im Urlaub klein

Antje Monshausen fordert in der Stuttgarter Zeitung, klimaschädigende Flugsubventionen abzubauen und mehr in den Zugverkehr zu investieren. Nur so gelingt die touristische Verkehrswende.

Good Travel Blog zum One Planet Guide

„So wenige Plastikflaschen wie möglich kaufen, ohne Handy und Vergleichsportale den Urlaubsort zu erkunden und mindestens drei Nächte bei privaten Familien in Homestays zu übernachten,“ das sind die Tipps für verantwortungsvolles Reisen vor Ort, die Antje Monshausen aus Anlass der Vorstellung des One Planet Guides im Good Travel Blog gibt.

Während in der Ukraine Krieg ist: Ist Urlaub gerade moralisch vertretbar?

Viele Menschen haben das Gefühl, dass es im Moment unpassend sei ans Reisen zu denken, während Millionen Menschen in der Ukraine um ihr Leben und ihre Zukunft fürchten. Dabei ist es möglich, sich jetzt ehrenamtlich oder mit Spenden für die Ukraine zu engagieren und trotzdem ans Reisen zu denken, sagt Antje Monshausen im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

Branche im Wandel: Der Tourismus sucht nach Klimaschutz-Konzepten

„Flugemissionen zu kompensieren, macht kein Gramm CO2 ungeschehen. Sinnvoll ist die Kompensation trotzdem, aber nur bei unvermeidbaren Emissionen,“ sagt Antje Monshausen im Gespräch mit dem österreichischen KURIER.

Reisebranche sucht nach Konzepten für den Klimaschutz

«Wir stellen fest, dass alle Einsparungen im Flugverkehr aufgezehrt werden durch das Wachstum des Sektors. Wir brauchen technologische Lösungen und zugleich eine Verringerung der Flüge», erläutert Antje Monshausen im Gespräch mit der deutschen Presseagentur.

Trotz Warnungen locken Länder wie Irak oder Syrien Urlauber an

„Die Regierungen autokratisch geführter Staaten profitieren vom Tourismus“, sagt Antje Monshausen im Gespräch mit Fabian von Poser über dark tourism. „Sowohl durch direkte Einnahmen als auch durch ein positives Image und eine öffentlich wahrgenommene Normalisierung der politischen Situation ihrer Länder.“

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