Nr. 26 Ökotourismusjahr (03/2002)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

der Wirtschaftsminister von Brandenburg, Wolfgang Fürniß, konstatierte kürzlich, die Voraussetzung für Ökotourismus sei die "Naturschutzpolitik des Landes". Hätte sich diese Erkenntnis auf breiterer Ebene durchgesetzt, gäbe es wohl weniger "Öko-Tünche" und mehr echten nachhaltigen Tourismus.

Da die Debatte um das "Internationale Ökotourismus-Jahr 2002" unvermindert anhält, beschäftigen wir uns in diesem Watch ausführlicher mit diesem Thema. Dazu zählt auch das Ergebnis einer Interreligiösen Konferenz indigener Völker im Januar diesen Jahres in Thailand (s. Anhang). Auf das gleichzeitige "Internationale Jahr der Berge 2002" gehen wir in den kommenden Ausgaben verstärkt ein.

Beiden Themen werden Sie auf der kommenden Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin häufiger begegnen. Mindestens ebenso häufig dürfte die Zukunft des Tourismus - nach dem 11. September 2001 - zur Diskussion stehen.

Eine kleine Auswahl kritisch-konstruktiver Veranstaltungen finden Sie im hinteren Teil dieser Ausgabe. Auch TOURISM WATCH ist wieder mit von der Partie und fragt gemeinsam mit anderen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit: "10 Jahre nach Rio - Rote Karte für den Tourismus?".

Daneben ist TOURISM WATCH in Halle 1.1a am Stand 1/9 von DANTE ("Die Arbeitsgemeinschaft für nachhaltige TourismusEntwicklung") vertreten. DANTE ist im neuen ITB-Bereich "Börse für nachhaltiges Reisen" angesiedelt.

Vielleicht sehen wir uns!

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Fuchs        Ludmilla Tüting

Was ist Ökotourismus?

Jeder Begriff hat seine Geschichte, und die ist häufig voller Missverständnisse. Vor allem dann, wenn weltweit daran herumgestrickt wird und ganz nach Belieben definiert werden darf - bis es dem Zeitgeist passt oder dem Markt. Genau das ist binnen 20 Jahren mit dem "Ökotourismus" geschehen, für den die Vereinten Nationen 2002 ein "Internationales Jahr" ausgerufen haben. Kaum jemand scheint heute …

Die Debatte um das Ökotourismus-Jahr im Internet

Das Internationale Jahr des Ökotourismus 2002 (International Year of Ecotourism 2002/IYE) der Vereinten Nationen wurde am 28. Januar 2002 offiziell in New York durch die Welttourismus-Organisation (World Tourism Organization/WTO) und das Umweltprogramm der UN (United Nations Environmental Program/UNEP) eröffnet. Allgemeine Website: www.uneptie/org/pc/tourism/ecotourism/iye.htm Informationen über …

Energieverbrauch bei Flugreisen

Einen Beitrag zu mehr Transparenz über Klimabelastungen durch Verkehr zu Lande und in der Luft leistet die "Arbeitsgruppe Klima, Energie und Verkehr" im "Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)" in Hannover. Sie hat ein PC-Programm entwickelt, mit dem in einer Kilometer-Bilanz für verschiedene Verkehrsmittel die jeweiligen Umweltbelastungen ermittelt werden können. Auch den Einfluss der …

Rote Karte für den Tourismus

Wenn zehn Jahre nach dem Weltgipfel von Rio im kommenden August/September in Johannesburg Bilanz gezogen wird, droht dem Tourismus die „rote Karte“. Das meinen Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich im Rahmen der "Arbeitsgemeinschaft für nachhaltige Tourismusentwicklung (DANTE)" kritisch mit Tourismus befassen. Auf der ITB in Berlin legen sie zehn Leitsätze mit …

Erlebnistouren zum Klimaschutz

Insgesamt 25 „Lerninseln“ zum Klimaschutz hat die "Klimaschutzagentur Region Hannover" ausgewählt, um Lehrern, Schulklassen und anderen Neugierigen zukunftsfähige Modellprojekte in ihrem eigenen Lebensumfeld nahe zu bringen. Solar-, Wind- und Wasserkraft, energiesparendes Bauen, Biogas- und Biomassenutzung und umweltfreundliche Mobilität sind nur einige der Themen, die für die Bildungsarbeit vor …

Wenn Gringos auf dem Maisfeld schwitzen...

“Der ‘Amigo Tourist’ kommt, um unsere Kultur kennen zu lernen, und bringt unserem Dorf Geld.” So beschreiben Dorfbewohner der peruanischen Anden den Tourismus. Nach einer längeren Krise bedingt durch terroristische Gewaltakte hat der Tourismus in Peru wieder an Bedeutung gewonnen. Seit einigen Jahren wird nun auch der „Turismo Comunitario“ propagiert: Touristische Programme von Dorfgemeinschaften, …

Bergbauern in Kuelap fürchten endgültige Vertreibung

Die Bergbäuerinnen und Bergbauern, die rund um die Festungsruine Kuelap im Norden Perus leben, scheinen den Kampf gegen ihre Vertreibung verloren zu haben. Am 20. Dezember 2001 ratifizierte das Parlament in Lima ein Abkommen, das in- und ausländischen Investoren erlaubt, eine touristische Infrastruktur vor den Toren des archäologischen Juwels zu errichten. Straßen und Hotels sollen dazu dienen, …

Aktionsreisen im Internationalen Jahr der Berge

Nutz- und Schutzkonzepte - Bergbauernprojekte, Alpen-, Kultur- und Bergschutz, Beispiele aus dem Himalaya - Pilgerrouten und Glauben, der Berge schützt - aktive Alm-Biotop- und Wegpflege, Exkursionen. 21. bis 28.9.02 im Oytal/Allgäu bei Oberstdorf, als Bildungsurlaub anerkannt, Preis: 180 Euro, ermäßigt 150 inkl. Unterkunft und Verpflegung ohne Anfahrt. Veranstalter: Aktionsgemeinschaft …

Pilgern auch ins Westjordanland

Reisen ins Heilige Land können eine wichtige persönliche Erfahrung sein. Doch meistens fahren die Besucher an der Realität der Einheimischen vorbei. Der Alltag von Christen und Muslimen bleibt ihnen verborgen. Das Internationale Begegnungszentrum in Bethlehem lädt ein, mit Solidarität ins Heilige Land zu reisen. Bereits Anfang der neunziger Jahre bot das Abu Dschubran Gästehaus eine …

Späte Gerechtigkeit für Zwangsprostituierte der japanischen Armee

Während tausende Menschen in Japan die Geburt einer Tochter des Kronprinzenpaares feierten, wurde in Den Haag der Urgroßvater der Neugeborenen wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verurteilt. „Kaiser Hirohito hat eine individuelle Verantwortung für Vergewaltigungen und sexuelle Sklaverei“, so Gabrielle Kirk McDonald, Vorsitzende Richterin des „Internationalen Kriegsverbrechertribunals der …

Gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern

Seit dem ersten Weltkongress 1996 in Stockholm sind sichtbare Erfolge erzielt worden. Doch gibt es Hinweise, dass die sexuelle Ausbeutung von Kindern weiter im Steigen begriffen ist, und dass sie neue Formen annimmt. So die Bilanz von Raffaele Salinari, Sprecherin der NGO-Gruppe für die Kinderrechtskonvention zum Abschluss des "Zweiten Weltkongresses gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von …

Keine "Zehn kleine Negerlein" mehr

Der Scherz-Verlag hat sich endlich entschlossen, den Krimi von Agatha Christie "Zehn kleine Negerlein" umzubenennen. In Anlehnung an die englische Version "And then they were none" wird er künftig "Und dann gab's keine mehr" heißen. Die Antidiskriminierungsstelle der Stadt Hannover war nach Protesten von Bürgern afrikanischer Herkunft aktiv geworden. Sie hatten beklagt, dass auch im Jahr 2002 die …

Nachrufe

Erneut müssen wir den Verlust liebenswerter und engagierter MitstreiterInnen beklagen. Ende des vergangenen Jahres verstarben Karin Adelmann (58), eine bekannte, sehr kompetente Bonner Journalistin aus dem Bereich Entwicklungspolitik, und Heidi Hahn aus Starnberg, ehemalige Pressesprecherin des Studienkreises für Tourismus (Starnberg). Von uns ging auch - völlig unerwartet - der Schriftsteller und …

Veranstaltungen auf der ITB Berlin, 16. - 20. März 2002 (Auswahl)

Fachbesuchertage: 18./19.03.2002 Info: www.itb-berlin.com STUDIENKREIS FÜR TOURISMUS UND ENTWICKLUNG, Ammerland Stand: Buchwelt, Halle 24, ITB-Buchwelt. Neue Sympathiemagazine: "Russland verstehen" und "Europa verstehen". www.studienkreis.org Sonntag, 17.03., 11.55 - 13 Uhr, ICC-Dachgartenfoyer ZwischenRufe: TOURISMUS BRAUCHT FRIEDEN Über Erschrecken und Ratlosigkeit nach dem 11. September und die …

DANTE auf der ITB

DANTE - D ie A rbeitsgemeinschaft für N achhaltige T ourismus E ntwicklung - auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin ITB 2002 Halle 1.1a, Stand 1 / 9 im Bereich "Börse für Nachhaltiges Reisen" DANTE ZEIGT HUMOR: Ausstellung am Stand Witzig und pointiert bringen lateinamerikanische Karikaturisten ihre Kritik am Tourismus auf den Punkt. Kostproben vom Karikaturenwettbewerb , den Turismovision …

10 Jahre nach Rio - Rote Karte für den Tourismus

10 Leitsätze und Forderungen für eine zukunftsfähige Entwicklung des Tourismus im 21. Jahrhundert AG Rio+10: Arbeitskreis Tourismus & Entwicklung, Basel FernWeh – Forum Tourismus & Kritik, Freiburg i. Br. nfi - Naturfreunde Internationale (Wien) respect, Wien TOURISM WATCH, Bonn der A rbeitsgemeinschaft für eine N achhaltige T ourismus E ntwicklung – DANTE Tourismus: 10 Themen - 10 Leitsätze zu …

A Joint Statement of Indigenous Peoples Interfaith Dialogue on Globalisation and Tourism

World Council of Churches (WCC) Ecumenical Coalition on Third World Tourism (ECTWT)/ Ecumenical Coalition on Tourism (ECOT) Chiang Rai, Thailand: January 14-18, 2002 We, the delegates at the Indigenous Peoples Interfaith Dialogue on Globalisation and Tourism in Chiang Rai, Thailand, coming from Bangladesh, Bolivia, India, Indonesia, Malaysia, Myanmar (Burma), Nepal, Philippines, Taiwan and Thailand shared our collective experiences, and deliberated on the consequences of tourism under the strong influence of globalization on Indigenous Communities. The Penang meeting on ‘Mission Perspectives on Tourism’ (2001) and other indigenous dialogues are reaffirmed by the need for intervening and influencing international processes such as International Year of Ecotourism 2002 (IYE-2002), United Nations Commission on Sustainable Development (UNCSD), Convention on Biological Diversity (CBD) and World Trade Organisation/ General Agreement on Trade in Services (WTO/GATS) negotiations, since we have a vital stake in changing the world order. The response to these global processes will emerge from a clearer understanding and recognition of the strong ethical and spiritual dimensions and survival spirit of Indigenous Peoples in the changing world. The purpose of this interfaith dialogue was therefore to link the debate on the problems of globalisation and tourism with the lives of Indigenous Peoples. The paradigm of market driven liberalization and globalisation is lop sided and denies the pluralities of the peoples lives, which have always valued sustainability of development. We felt that two international processes were important: the CBD (article 8j) and the decision to implement the IYE-2002. Both these events have not given due consideration and space to the manner in which indigenous peoples process their discussions and participation of all their affiliates and groups around the world. Therefore this meeting feels that their participation has not been considered in the processes underway. International financial institutions such as Asian Development Bank (ADB), World Bank, International Monetary Fund (IMF) as well as intergovernmental bodies like the WTO have taken positions on issues concerning indigenous peoples that have far-reaching consequences for their survival. These events and policies are likely to be ratified by the countries where indigenous peoples are struggling for recognition and the affirmation of their rights. We feel that there is a need for a united position, which carries all the peoples and their movements against the ramifications of these policies, and together to contribute to the creation of a just and equal world. The basis of this common understanding should reflect the view that the primary rights holders of our lands, resources and ecological wealth are the Indigenous Peoples. The Secretariat of the CBD has rushed through, without due consultation, to circulate a draft of global guidelines for activities related to sustainable tourism and biodiversity. The process has been questioned by Indigenous Peoples’ Organizations and Non Governmental Organisations (NGOs). Whereas these guidelines have serious implications for the lives and livelihoods of indigenous peoples, they have not been given the time or the platform to present their considered opinion on the guidelines. In fact they have questioned the need for global guidelines since their life worlds are distinct and their cultures diverse. The meeting calls for an immediate reconsideration and review of the global guidelines pending the informed participation and deliberation by Indigenous Peoples and their organisations. For this purpose this meeting has suggested that a plan of action be developed to ensure that these guidelines are not presented to the conference of parties (COP) without the substantive participation by Indigenous Peoples and advocates. There are two drafts in circulation. One is the official draft circulated by the secretariat of the CBD. The other is a revised draft by NGOs at a workshop in Delhi. We would like all concerned to look at these drafts and send in their amendments to United Nations Environment Programme (UNEP) and the CBD secretariat so that wider discussion and concerns can be represented in a transparent and democratic manner. We demand that the CBD consider our amendments to the Drafts mentioned above for which adequate time and space be given to our views on the issue of guidelines which will be binding on us through our governments. Unless we are given this time, we will not consider these guidelines to be a part of the stakeholder process that has been established through the UNCSD process. The World Council of Churches (WCC), Ecumenical Coalition on Third World Tourism (ECTWT) and other fraternal networks can project this issue in their consultations to take the participatory process further. They could support regional and sub-regional workshops to ensure that all parties respect the dignity, right to life, and protection of fundamental rights of Indigenous Peoples. Similarly, the IYE-2002 is being launched on January 28. We view this as a hasty process and since the basic principle of transparency in decision making was not observed, we feel that our critique of ecotourism as a form of commercial tourism reinforcing the process of dispossession of indigenous peoples by destroying their life systems has been disregarded. This meeting calls for non-cooperation with the IYE. To convey our decision we are sending this statement as a strong protest to the UNEP and informing them of our reasons for non-cooperation. We believe that further work needs to be done by our organizations to demystify the belief in the sustainability of ecotourism and its economic benefits. We feel that it is important for Indigenous Peoples to articulate their own experience with tourism and reflect on its impacts and meaning. We also feel that it is necessary to point out the vulnerability of the tourism industry and evaluate the impacts of the Asian Financial Crisis and ‘9/11’ on the future of tourism in the developing world. We are also concerned with the increase in the number of protected areas and the expansion of tourism into other natural and rural areas and communities which has played a role in the displacement of Indigenous Peoples. We see the IYE-2002 initiative as part of the dispossession process through increased privatisation and globalisation. We demand that all opening up of new areas and any unfinished projects in the name of IYE-2002 be stopped. Tourism in the context of globalisation brings in market competition, appropriates lands and resources of indigenous communities, and forces Indigenous Peoples to become showcases and “human museum exhibits”. Indigenous Peoples are becoming increasingly vulnerable to exploitation by bioprospectors and biopirates, where traditional wisdom and knowledge and natural resources have been expropriated for business interests. We affirm the apriori rights of Indigenous Peoples to their traditional lands, territories, and resources, the integrity of which has been sustained for by generations through their traditional way of life in harmony with nature. We uphold that the traditional values and very fabric of Indigenous Peoples systems, which include social, cultural, resource management, belief, education, agricultural, technological, political, judicial, health, and economic systems, can contribute alternatives to our current human, economic and environmental crises. The modern tourism industry leaves limited choices to indigenous communities to reject it. They are trapped by the powerful corporate interests at work, the lure of economic incentives, and the perception that it will enable the preservation of indigenous cultures and traditions. Indigenous Peoples have come to realize that much have been lost while gaining little under the process of globalization and expansion of tourism. The representatives of Indigenous Peoples organizations and movements, participating in this meeting urge to strive for regaining indigenous peoples rights as understood by their communities and as recognized under existing international rights covenants, conventions, and laws. The representatives of indigenous communities have expressed their determination to implement the following plans and strategies to uphold their rights in the face of mounting challenges of commercial tourism: Informal education for the community and incorporation of indigenous knowledge systems into the curriculum of formal schooling as a way of passing down the traditional wisdom and values will be given the top priority. More active global networking among indigenous organizations and supporting groups, strong indigenous rights advocacy and campaigns in the United Nations system, and other international organizations and bodies will be promoted. Recognising the importance of sharing of information, newsletters, email groups and other forms of communication will be launched. Exchanges amongst indigenous leaders at the grass-root level will be encouraged. News on traditional events in indigenous communities will be circulated among this collective. Local level workshops, seminars and community training on tourism will be organized to provide alternative perspectives on tourism and cultural exchanges. Understanding the diverse political systems within which Indigenous Peoples organizations negotiate their struggles, the collective would adopt flexible strategies in its campaigns. In this context, we urge Asian Governments to recognize the land rights, human rights and right to citizenship of indigenous peoples as integral to the democratization process. It is important for indigenous peoples to articulate their own experience with tourism and reflect on its impacts and meaning. It is this view that should form the basis for future action. WCC (World Council of Churches), ECTWT (Ecumenical Coalition on Third World Tourism/ECOT-Ecumenical Coalition on Tourism) and other international organisations can provide for such regional studies to be carried out by Indigenous Peoples. " Indigenous Peoples Interfaith Dialogue on Globalisation and Tourism" , Chiang Rai, Thailand: January 14-18, 2002 Conference WCC (World Council of Churches) 150 Route de Ferney, 1211 Geneva Switzerland Tel: 4122 7916045 Fax: 4122 7916409 E-mail: epa@wcc-coe.org ECTWT/ ECOT (Ecumenical Coalition on Tourism) 96, 2nd District, Pak Tin Village, Mei Tin Road, Tel: 852 26023669 Fax: 852 26023649 E-mail: contours@pacific.net.hk

Infoservice

Die wichtigsten Hintergründe alle zwei bis drei Monate im Abo Hier abonnieren