Fünf Buchstaben fürs nachhaltige Reiseglück

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Die G.L.Ü.C.K.-Formel von fairunterwegs

Nachhaltiges Glück - was ist das? Für Catherine O’Brien von der Cape Breton University in Kanada bedeutet es: „Glück, das zu persönlichem, gemeinschaftlichem und globalem Wohlbefinden beiträgt und nicht die Umwelt, andere Menschen oder kommende Generationen schädigt“. Damit Reisende unterwegs nachhaltig glücklich werden – und dabei auch die Menschen, denen sie begegnen glücklicher machen, hat fairunterwegs fünf Prinzipien aufgestellt.

G wie gemächlich: Wer sich beim Reisen länger Zeit lässt, kann sich besser auf die Sehenswürdigkeiten einlassen und richtig in das Erlebte eintauchen.

L wie Lokales bevorzugen: Vom Fernsehen über Essen und Unterkunft bis hin zu den Tour-Guides - wer Lokales bucht, erfährt mehr über Land und Leute, fördert die lokale Wirtschaft und schont durch kurze Lieferketten das Klima.

Ü wie Überraschungen ermöglichen: Bleib spontan bei der Urlaubsgestaltung! Wer mal die Hotspots links liegen lässt, stolpert vielleicht über den ein oder anderen Hidden Gem und erlebt so unvergessliche Momente. Auch die Restaurants in der zweiten Reihe haben vorzügliche Gerichte im Angebot.

C wie CO2-Ausstoß und Ressourcenverbrauch reduzieren: Treibhausgasemissionen, überhöhter Wasserverbrauch und riesige Mengen an Abfällen gehören zu den größten Umweltsünden im Tourismus.

K wie korrekten Preis bezahlen: Wer sich an Labels und Zertifikaten orientiert, bekommt einen guten Überblick über die Arbeitsbedingungen und Umweltmaßnahmen von Reiseanbietern und kann so auf Menschenrechte, Umweltschutz und faire Bezahlung Rücksicht nehmen.

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