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Virtuelle Reisen

virtuelles reisen
© Simon Migaj - Unsplash

Durch virtuelle Reisen können Anbieter auch in der Krise ein kleines Einkommen erwirtschaften. Die digitalen Angebote machen auch Begegnungen trotz Distanz möglich und sollten nach der Krise nicht einfach wieder verschwinden.

Das Ende der globalen Reisewarnungen in Deutschland

U-Turn
© Tanner Larson - Unsplash

Mitte Juni startet der Tourismus in Europa wieder, während für die Länder des Globalen Südens weiterhin Reisewarnungen gelten. Was bedeutet das für die Zielregionen und wie können Reisende möglichst solidarisch handeln?

Helfer in der Not

Schutzmasken gegen die Pandemie
© Alin Luna - Unsplash

Auf der Plattform Ubuntu Beds bieten Hotels in Südafrika ihre Betten medizinischem Personal an. Ein Interview mit der Gründerin Kim Whitaker.

Den Neustart gestalten

Empty Road in India
© Sankalp Sharma - Unsplash

In vielen Ländern wird die Tourismuswirtschaft staatlich gestützt. Vor dem Hintergrund der schon zuvor bestehenden Probleme des Sektors sind Unternehmen und Politik gefordert, dabei die überfälligen Veränderungen in den Blick zu nehmen.

Resilient, aber nicht nachhaltig?

Schild ,,we alle be okay - spread hope" an Eingangstür
© Tim Mossholder - Unsplash

Resilienz, also Widerstandsfähigkeit, ist das neue Zauberwort. Damit dabei nicht einfach nur alte - im Tourismus sehr krisenanfällige Strukturen - zementiert werden, sollte jede Krise für Lernprozesse und Veränderungen genutzt werden.

Krisen gemeinsam bewältigen

Titelbild Gemeindebasierter Ökotourismus im Dorf Esfahk
© Matthias Schmidt

Der Iran kämpft aktuell nicht nur mit COVID-19. Politische Krisen, Handelssanktionen, Umweltkatastrophen und die schwächelnde Wirtschaft sind ein Dauerzustand. Wie reagieren lokale Tourismusinitiativen?

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