Aktuelles

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"

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(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.

Migration

Von Gemeinsamkeiten und Unterschieden

Wer als Tourist oder als Freiwilliger ins Ausland geht, wird dabei nicht nur mit anderen, fremden Kulturen konfrontiert, sondern auch mit einem - oft neuen - Blick auf das "Eigene". Mit dem, was als "typisch deutsch" gilt, setzen sich auch Menschen aus anderen Kulturkreisen auseinander, die in Deutschland leben. In dem Buch "Deutschland mit anderen Augen" richten Migrantinnen und Migranten aus verschiedenen Entwicklungsländern den Blick auf Deutschland und die Deutschen.

Bartels, Ulrike / Heib, Claudia / Ristau, Daniela (Hrsg.): Deutschland mit anderen Augen. Erfahrungsberichte von Menschen mit Migrationshintergrund.
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Tourism, Diasporas and Space

Coles, Tim / Timothy, Dallen J.: Tourism, Diasporas and Space.
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Holert, Tom / Terkessidis, Mark: Fliehkraft.
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Ungleichheit und Wachstum im Tourismus

Wenn es keine Länder gäbe, die sich dem reichen Norden oder dem armen Süden zuordnen, oder sich als touristische Ziel- und Herkunftsländer bezeichnen ließen, würden tourismuskritische Diskussionen wohl in vieler Hinsicht differenzierter ablaufen. Wertvolle Beiträge zu einer solchen Differenzierung leisteten Wissenschaftler und Tourismusfachleute auf dem internationale Symposium „Imagine There's No Countries” Ende Juni 2006 im südenglischen Eastbourne.

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Wohin es Landsleute zog und zieht - USA immer an vorderster Stelle

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Die größten "Absatzmärkte" liegen in Thailand und China

Mit fünfzehn entschloss sich Mai aus Kengtung im burmesischen Shan-Staat, für ihre Familie in Thailand Geld zu verdienen. Sie verkaufte Ihren Körper. Ihre allein stehende Mutter konnte für sie und ihre sechs Geschwister nicht mehr aufkommen. Ein "Vermittler" zahlte 10.000 Baht (250 US-Dollar). Im thailändischen Mae Sai arbeitete Mai drei Monate unbezahlt in einem Bordell, bis sie ihre "Schulden" abgearbeitet hatte. Später wurde sie an ein Freudenhaus in Chiang Mai verkauft, wo die heute 20jährige lebt.

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Follow-up, Fallstudie Madagaskar

Follow-up, Fallstudie Madagaskar
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Das Computer-Quiz "Xenophilia" ist ein Spiel zum Thema Fremdsein. Anliegen der Initiative des "Forschungsverbands Area Studies" ist nicht, einen vorgefertigten Verhaltenskodex für den Umgang mit Fremden vorzugeben. Vielmehr soll trainiert werden, sich respektvoll in Fremde hineinzuversetzen. Zunächst werden in "Xenophilia" durch Fragen zu Menschen und Lebensweisen verschiedener Länder der Erde Wissensfundamente geschaffen. Es geht um Situationen auf Reisen, in denen Missverständnisse und Fehldeutungen fremder Verhaltens-weisen auftauchen.

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Ronald Barnabas Schill, Vorsitzender der Partei Rechtsstaatlicher Offensive, Hamburger Innensenator und Zweiter Bürgermeister, wetterte am 29. August 2002 im Deutschen Bundestag: "Ich kann dazu nur sagen: Nur ein Rabenvater lässt seine Kinder darben, während er sich um unbekannte Gäste kümmert! Sie haben das Geld in der Vergangenheit verfrühstückt! Sie haben es mit der Gieskanne über die ganze Welt verteilt! Sodass Deutschland jetzt nicht einmal mehr so eine Katastrophe vernünftig bewältigen kann!".

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Katsoulis, Haris: Migration und Tourismus. Zwei Seiten einer Medaille?
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In dieser hervorragenden Reihe der Berliner Ausländerbeauftragten, Barbara John, sind wieder einige neue Titel erschienen. Die dicken Broschüren, auf die wir bereits mehrfach hinwiesen, sind durchaus auch außerhalb Berlins zu empfehlen!

Erinnert sei ebenfalls an Produkte aus Öffentlichkeitskampagnen, z.B. Poster, Bierdeckel, Kaffeebecher, Postkartensets und Einkaufstaschen aus Baumwolle mit den frechen Sprüchen zu "Was ist deutsch?" (In TW Nr.11, August 1997, durften wir sie - im Anhang - abdrucken).

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