Aktuelles

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"

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(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.

Tourismuspolitik

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Die Erwartungen an den Weltklimagipfel im Dezember 2009 in Kopenhagen waren hoch gesteckt. Ein verbindliches Klimaschutzfolgeabkommen zu dem 2012 auslaufenden Kyoto-Protokoll sollte vereinbart werden. Der Gesamtgipfel ist gescheitert und damit die Hoffnung, erstmals auch die Emissionen des Flug- und Schiffverkehrs in ein verbindliches Regelwerk einzubeziehen. Diese Emissionen steigen am rasantesten an und ihnen wurden bisher keine konkreten Reduktionsziele auferlegt. Sie zu emittieren war bisher "umsonst".

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Sri Lanka will Ikone im Asien-Tourismus werden

Der Bürgerkrieg ist vorbei. 26 Jahre bewaffneter Konflikt in Sri Lanka wurden offiziell für beendet erklärt, als der Anführer der tamilischen Separatisten "Liberation Tigers of Tamil Elam" (LTTE), Velupillai Prabhakaran, am 19. Mai 2009 vom srilankischen Militär getötet wurde. Auf der Insel spricht niemand mehr über Terrorismus. Entlang der asphaltierten Straßen des Landes zeigen die riesigen Flex-Plakatwände den zum Kriegshelden gewordenen Präsidenten Sri Lankas, Mahinda Rajapaksha, in verschiedenen Posen. Auf diesen Plakaten geht es um den Wiederaufbau der Nation.

Sri Lanka will Ikone im Asien-Tourismus werden
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Tourismus am Kilimandscharo

Szenen wie aus dem Film "Jenseits von Afrika": Ähnlich wie einst Karen Blixen und David Livingston sitzen Touristen in den Camps am Kilimandscharo in 4.600 m Höhe an Tischen und Stühlen in mannshohen Zelten und essen gerade zubereitete Gerichte aus frischem Gemüse und Früchten.

Tourismus am Kilimandscharo
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Tourismus und Ressourcen-Management in den Händen der Dorfbewohner

Die Tsunami-Nachricht am 26. Dezember 2004 erschütterte die Welt, durch die schiere Anzahl der Toten und die Schwere dieser noch nie da gewesenen Naturkatastrophe. Im Laufe der Zeit sind die Erinnerungen jedoch verblasst und so langsam vergessen wir die menschlichen Tragödien, die durch Gier und Kurzsichtigkeit überhaupt erst geschehen konnten.

D`Mello, Ceasar / McKeown, Jonathan / Minninger, Sabine (Red.): Disaster Prevention in Tourism – Perspectives on Climate Justice
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"Tourismus - Vielfalt feiern": Das Thema, das die Welttourismusorganisation (UNWTO) für den diesjährigen Welttourismustag ausgewählt hat, wirft viele Fragen auf, meint die "Ecumenical Coalition on Tourism" (ECOT) in einer zu diesem Anlass herausge­gebenen Erklärung. Der Tourismus ermögliche zwar, den Reichtum dieser Erde zu erleben, und das könne man als "Vielfalt feiern" bezeichnen.

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Das karibische Programm "Caribsave"

Mit einem Kooperationsprogramm zwischen dem "Caribbean Community Climate Change Centre" (CCCCC) mit Sitz in Belize und der Universität Oxford sollen unter dem Titel "Caribsave" in der Karibik Wege für den Umgang mit dem Klimawandel in einer besonders gefährdeten Region identifiziert werden. Beteiligt sind die Länder der Karibischen Gemeinschaft, einer Region, die in sehr starkem Maße vom Tourismus abhängig ist. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz.

Das karibische Programm "Caribsave"
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Der Vorstand der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) hat sich für den Jordanier Taleb Rifai als zukünftigen Generalsekretär entschieden. Wird seine Nominierung auf der Generalversammlung Anfang Oktober bestätigt, beginnt Rifais Amtszeit im Januar 2010. Seit 2006 war Rifai bereits stellvertretender Generalsekretär und ist nach dem vorzeitigen Ausscheiden von Francesco Frangialli seit Anfang März dieses Jahres Interims-Generalsekretär der UNWTO.

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Eine Bewertung des Nationalen Tourismusplans

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Das brasilianische Netzwerk "Turisol"

Das brasilianische Netzwerk "Turisol"
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Drei Fragen an Esther Neuhaus, Koordinatorin der Tourismusveranstaltungen auf dem Weltsozialforum 2009 in Brasilien

Drei Fragen an Esther Neuhaus, Koordinatorin der Tourismusveranstaltungen auf dem Weltsozialforum 2009 in Brasilien
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Anlässlich des Welttourismustages 2008 in Lima, Peru trafen Vertreter von NGOs aus Lateinamerika, Asien und Europa zusammen und erarbeiteten eine Reihe von Vorschlägen, um die Entwicklung eines realen nachhaltigen und solidarischen Tourismus voranzubringen.

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Tsunami-Gelder dürften nicht für die Tourismusentwicklung zweckentfremdet werden und die Projekte müssten den Vorgaben der Planungskommission entsprechen. Dies forderte "Kerala Tourism Watch", ein Zusammenschluss von Nichtregierungsorganisationen, Ende Oktober im südindischen Kerala.

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Klimaschutz gewinnt an Bedeutung

Um Klimawandel und Tourismus ging es beim diesjährigen Welttourismustag. Die offizielle Veranstaltung der Welttourismusorganisation (UNWTO) fand am 27. September 2008 in der peruanischen Hauptstadt Lima statt. Im Vorfeld trafen sich dort auch Vertreterinnen und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus Lateinamerika, Asien und Europa, um Handlungsstrategien zur sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit im Tourismus zu diskutieren. Auf der offiziellen UNWTO-Veranstaltung übergaben sie der Welttourismusorganisation ihre Vorschläge (s. Anhang 2).

Klimaschutz gewinnt an Bedeutung
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Vom 1. bis zum 12. Dezember 2008 findet die 14. UN-Weltklimakonferenz (United Nations Framework Convention on Climate Change - UNFCCC) in Polen statt. Der EED, Brot für die Welt und zahlreiche Partnerorganisationen aus Asien, Afrika und Lateinamerika nehmen als zivilgesellschaftliche Beobachter an der Konferenz teil.

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Der Drogenhandel oder -konsum ist in Goa streng verboten, ebenso pädophile Aktivitäten. Diese Botschaft und weitere "Dos and Don'ts" lässt die Regierung des kleinen indischen Bundesstaates in Tourismusorten auf Anschlagtafeln anbringen. Was Touristen zu tun haben, ist zunächst einmal, den Meldepflichten nachzukommen und die Visavorschriften zu beachten. Zudem dürfen sie nur Touristenführer engagieren, die eine Lizenz der Tourismusbehörde haben.

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(August 2008) „TheCode" ist mittlerweile eine von der Wirtschaft unterstützte Initiative, die sich für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus einsetzt. Für ihre Arbeit hat sie den Changemakers „Ending Global Slavery" Wettbewerb 2008 gewonnen, welcher innovative Ansätze bei der Enttarnung, Bekämpfung und Unterbindung von Kindesmissbrauch auszeichnet. An der Ausschreibung beteiligten sich 237 Initiativen aus 48 Ländern.

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Untersuchungen der ST-EP Initiative der Welttourismusorganisation (UNWTO) in Kolumbien und Äthiopien. Bearbeitet von Isabelle Schunck, in Zusammenarbeit mit EED / Tourism Watch. Bearbeitungszeitraum 2006-2008.

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'Is the Sacred for Sale?'

Johnston, Alison M.: Is the Sacred for Sale? Tourism and Indigenous Peoples.
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