Aktuelles

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"

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(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.

Umgang mit traumatischen Erlebnissen

Noch in den 1980er Jahren galt der ungeschriebene Kodex, Mitarbeitende humanitärer Organisationen und Entwicklungsfachkräfte nicht zur Zielscheibe von Gewalthandlungen werden zu lassen. Auch Journalisten und Touristen blieben weitgehend verschont. Das hat sich seit den 90er Jahren grundlegend geändert. Dazu gehören Entführungen, Überfälle, Vergewaltigungen, Misshandlungen, Folter und grundlose Verhaftungen. Katastrophen oder der (gewaltsame) Tod nahe stehender Menschen sind häufig ebenso traumatisierend wie zusehen zu müssen, wenn jemand umkommt, ohne helfen zu können.

Ein kürzlich erschienenes kleines Büchlein des EED beschreibt Entstehungsmuster eines Traumas und die Reaktionen von Körper und Seele. Es stellt dar, wie mit Schuld, Scham und Trauer umgegangen werden kann. Und es enthält Hinweise, was nach einem traumatischen Erlebnis getan werden kann, wo die Grenzen der Selbsthilfe verlaufen und wann professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden sollte.

EED (Hg): Wenn die Welt zerbricht. Mit traumatischen Erlebnissen umgehen, Reihe "Scriptum", Bonn 2005, 51 Seiten, kostenlos. Erhältlich beim Ev. Entwicklungsdienst (EED), www.eed.de, Tel. 0228/8101-0, Fax: -160

-tü-

(1.184 Anschläge, 16 Zeilen, Dezember 2005)

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