(Bonn, 07.02.2012) Chinesische Regierung verbietet Fluggesellschaften die Teilnahme am europäischen Emissionshandelsystem - EU Kommission will nicht nachgeben
Anlässlich der weltweiten Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel vom 4. bis 10. Juni 2009 hat die "Ecumenical Coalition on Tourism" (ECOT) Pilger und Reiseveranstalter, die Pilgerreisen organisieren, dazu aufgerufen, ihre Reisen nicht vom Lebensumfeld und der Situation des palästinensischen Volkes isoliert zu betrachten. Das Heilige Land zieht Pilger aus aller Welt an. Viele Stätten in der Region sind von tiefer religiöser Bedeutung für gläubige Christen, Juden und Muslime weltweit. Der Tourismus im Heiligen Land ist für Israel eine wichtige Einnahmequelle. Doch das Umfeld ist alles andere als friedlich. Die palästinensischen Gebiete stehen unter israelischer Kontrolle und die israelische Tourismuswirtschaft beschränkt Besuche des Westjordanlandes im Wesentlichen auf kurze, kontrollierte Besuche wichtiger Pilgerstätten. Mit einem Fragenkatalog für Pilger und Reiseveranstalter bietet ECOT Anregungen zur Reflexion über Reisen ins Heilige Land (s. Anhang).
-ck-
(1.014 Anschläge, 13 Zeilen, Juni 2009)