Aktuelles

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"

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(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.

Kinderprostitution

Der Bericht der Kinderrechtsorganisation ECPAT zum Dritten Weltkongress gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen, der im November 2008 in Rio de Janeiro stattfand, ist jetzt auf der Konferenz-Website verfügbar. Er enthält die wichtigs­ten Kongressbeiträge, Zusammenfassungen der Podiumsveranstaltungen, Workshops und Dialogveranstaltungen, Powerpoint-Präsentationen und einen geschichtlichen Rückblick auf frühere Weltkongresse.

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Drei Fragen an Andreas Müseler, Tour Operators Initiative for Sustainable Tourism Development (TOI)

Wie sich Reiseveranstalter entlang der gesamten Zuliefererkette für Nachhaltigkeit en­gagieren können, erläutert die "Tour Operators Initiative for Sustainable Tourism Development (TOI)" in ihrer Broschüre "Supply chain engagement for tour operators"*. Wie ein solches Engagement für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung in der Praxis aussehen kann, wollten wir von Andreas Müseler wissen. Er ist Leiter der Ab­teilung Umwelt und Nachhaltigkeit bei Rewe Touristik und seit November 2009 neuer Vorsitzender der Tour Operators Initiative.

Drei Fragen an Andreas Müseler, Tour Operators Initiative for Sustainable Tourism Development (TOI)
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Der Dritte Weltkongress in Rio de Janeiro

Die sexuelle Ausbeutung von Kindern ist
eines der schlimmsten Verbrechen gegen die
Menschlichkeit. Vor bald 20 Jahren hat deshalb
die Kampagne „End Child Prostitution in
Asian Tourism“ (ECPAT) ihre Arbeit aufgenommen. ECPAT ist heute eine internationale Kinderrechtsorganisation mit Gruppen in 70 Ländern. Die Abkürzung steht für „End Child Prostitution, Child Pornographie and Trafficking
of Children for Sexual Purposes“.

Der Dritte Weltkongress in Rio de Janeiro
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Drei Fragen an Simona Blumkowski, Aktion Weißes Friedensband/ECPAT

Seit dem ersten Weltkongress gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern 1996 in Stockholm ist es ein wichtiges Anliegen, Kinder und Jugendliche selbst an der Suche nach Strategien zum Schutz von Minderjährigen zu beteiligen. Aus Sicht von Kinderschutzorganisationen erhöht sich dadurch die Rechenschaftspflicht der Erwachsenen gegenüber den Kindern und Jugendlichen, die es zu schützen gilt.

Drei Fragen an Simona Blumkowski, Aktion Weißes Friedensband/ECPAT
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Die Deutsche Reiseindustrie fehlte in Rio de Janeiro

Die Deutsche Reiseindustrie fehlte in Rio de Janeiro
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(August 2008) „TheCode" ist mittlerweile eine von der Wirtschaft unterstützte Initiative, die sich für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus einsetzt. Für ihre Arbeit hat sie den Changemakers „Ending Global Slavery" Wettbewerb 2008 gewonnen, welcher innovative Ansätze bei der Enttarnung, Bekämpfung und Unterbindung von Kindesmissbrauch auszeichnet. An der Ausschreibung beteiligten sich 237 Initiativen aus 48 Ländern.

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Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ein Informationsblatt zum Thema Tourismus und HIV/Aids herausgegeben, das auch die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern in den Blick nimmt.

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Erste Erfolge beim Schutz von Kindern im Tourismus

Manche normalerweise gut besuchten Orte in der Dominikanischen Republik werden von Touristen inzwischen gemieden, da dort das Geschäft mit der Kinderprostitution sehr offensichtlich ist und die Urlauber sich dadurch nicht mehr wohl fühlen. Viele Hoteliers haben inzwischen die Notwendigkeit erkannt, dass auch sie aktiv gegen das Verbrechen Kinderprostitution angehen müssen.

Erste Erfolge beim Schutz von Kindern im Tourismus
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Eine ganz besondere Frau

Eine ganz besondere Frau
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Seit 37 Jahren kämpft der irische Pfarrer Shay Cullen gegen die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern in den Philippinen. In seiner kürzlich erschienenen Autobiographie „Passion and Power“ blickt er auf die Geschichte seiner 1974 gegründeten Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance Foundation (PREDA) zurück, die in Olongapo Drogenabhängigen, Straßenkindern und missbrauchten Frauen und Kindern Schutz bietet und Rehabilitationsprogramme durchführt. Der Verlag Killynon House Books, in dem das Buch erschienen ist, spendet die Gewinne aus dem Verkauf an PREDA.

Cullen, Shay: Passion and Power
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Ausgewählte Ergebnisse einer Sonderanfrage im Rahmen der Reiseanalyse 2005, ausgearbeitet von Dr. Peter Aderhold, F.U.R., EED (Hg.), Bonn 2005.

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Die KinderKulturKarawane ist ein internationales Sozial- und Kulturprojekt unter der Schirmherrschaft von UNESCO, UNICEF und dem engagierten Künstler Ron Williams, das seit 2001 alljährlich Kinder- und Jugendgruppen aus Entwicklungsländern nach Deutschland einlädt, www.kinderkulturkarawane.de.

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Sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus

39 Prozent der deutschen Fernreisenden sind der Meinung, dass die Reisebranche mehr für den Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung von Touristen tun sollte. So lautet das Ergebnis einer der Zusatzfragen zur "Problematik der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Tourismus", die EED-TOURISM WATCH bei der diesjährigen Reiseanalyse in Auftrag gegeben hat. Die Reiseanalyse ermittelt alljährlich aufgrund einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung die Daten zu Urlaubs- und Reiseverhalten sowie Urlaubs-Motiven und -Interessen der deutschen Wohnbevölkerung (ab 14 Jahren).

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Die größten "Absatzmärkte" liegen in Thailand und China

Mit fünfzehn entschloss sich Mai aus Kengtung im burmesischen Shan-Staat, für ihre Familie in Thailand Geld zu verdienen. Sie verkaufte Ihren Körper. Ihre allein stehende Mutter konnte für sie und ihre sechs Geschwister nicht mehr aufkommen. Ein "Vermittler" zahlte 10.000 Baht (250 US-Dollar). Im thailändischen Mae Sai arbeitete Mai drei Monate unbezahlt in einem Bordell, bis sie ihre "Schulden" abgearbeitet hatte. Später wurde sie an ein Freudenhaus in Chiang Mai verkauft, wo die heute 20jährige lebt.

Die größten "Absatzmärkte" liegen in Thailand und China
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Eine Untersuchung über soziale Verantwortung und Handlungsmöglichkeiten der Deutschen Reisebranche am Beispiel der Umsetzung des Verhaltenskodexes für die Mitglieder des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbandes (DRV) zum Schutz von Kindern vor kommerzieller sexueller Ausbeutung durch Touristen. (2004)

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Evangelische Jugend im Rheinland (Hrsg.), : Hose zu & Finger weg! - Aktiv sein gegen Kinderprostitution und kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern. Ein Handbuch zum Mitdenken, Mitreden, Mitmachen
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Schauer, Cathrin: Kinder auf dem Strich. Bericht von der deutsch-tschechischen Grenze
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Auf Bali wurde am 11. Mai der Australier William Stuart Brown (52) zu 13 Jahren Gefängnis (Höchststrafe 14 Jahre) wegen sexuellen Missbrauchs an zwei Buben verurteilt. Zuvor verhängte Haftstrafen gegen Ausländer lagen stets unter einem Jahr, weshalb dieses Urteil als Präzedenzfall gilt. Brown, ein früherer Diplomat in Jakarta, lebte seit 1996 auf Bali. Er erhängte sich zwei Tage später in seiner Zelle.

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