Aktuelles

Den politischen Entscheidungsträgern ist es bisher nicht gelungen, die  Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr zu reduzieren. Dennoch weckt der Flugverkehr verstärkt Interesse als „frische" Quelle für die Klimafinanzierung. Der Flugverkehr bietet vielfältige Möglichkeiten für die Finanzmittelgenerierung, durch die Einbindung der Emissionen in den Emissionshandel, die Besteuerung von Kerosin und/oder die Einführung einer Ticketabgabe.

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Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"

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(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.

Liberalisierung

'Wem gegenüber ist die Regierung verantwortlich? Und wessen Interessen schützt sie eigentlich?” fragten Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen auf einer öffentli­chen Gegenveranstaltung zur internationalen Konferenz 'Verantwortlicher
Tourismus in Zielgebieten' im März 2008 in Kochi, Kerala/Indien (vgl. TW 50, März 2008).
Mit der Gegenveranstaltung unter dem Titel 'Unverantwortlicher Tourismus' und einer Demonstration vor dem offiziellen Tagungsort

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Ausverkauf von Kulturerbestätten durch die Tourismuspolitik

Ausverkauf von Kulturerbestätten durch die Tourismuspolitik
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The tour less taken...

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Sonderwirtschaftszonen - ein umstrittenes Konzept

Sonderwirtschaftszonen - ein umstrittenes Konzept
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Nach dem Scheitern des G6-Ministertreffens der Welthandelsorganisation (WTO) Ende Juli 2006 in Genf sind die Verhandlungen ausgesetzt worden. Hauptstreitpunkte bleiben die handelsverzerrenden Agrarsubventionen und die Zölle auf Industriegüter. Der Dienstleistungsbereich spielte nur indirekt eine Rolle.

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Vom EED und seiner indischen Partnerorganisation Equations erschien im August eine englischsprachige, wissenschaftliche Handreichung zu Tourismus und GATS (General Agreement on Trade on Services). The objective of this report is to present a framework that aids developing countries in their research and analysis of the impacts of the GATS on sustainable tourism.

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Vom 15. bis 18. Juli 2004 fand in Lamud in der Provinz Luya (Region Amazonas) in Peru das Erste Internationale Treffen: Dorfgemeinschaften und soziale Auswirkungen des Tourismus statt. Daran nahmen Vertreter von Organisationen und Institutionen der Regionen Lambayeque, Cajamarca, Piura, Tumbes und Amazonas teil. Eingeladen waren auch VertreterInnen verschiedener Organisationen aus Deutschland, Argentinien, Brasilien und Ecuador, die sich mit der Problematik der touristischen Entwicklung und deren sozialen und umweltbezogenen Auswirkungen befassten.

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Unter dem Thema "Liberalization and Trade in Tourism" veranstaltete die Welttourismusorganisation (WTO) am 22. und 23. März 2004 ein internationles Symposium in Madrid. Auch Heinz Fuchs, Leiter der Arbeitsstelle TOURISM WATCH im Evangelischen Entwicklungsdienst nahm an diesem Symposium teil.

Lesen Sie hier seinen Redebeitrag unter dem Motto: From Mumbai to Porto Alegre.

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"Cut the GATS" NGO-Kritik an der Welthandelsorganisation

"Cut the GATS" NGO-Kritik an der Welthandelsorganisation
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Sofortiger Stop der GATS-Verhandlungen gefordert

Die Folgen des 11. September und der Terroranschläge in Djerba, Bali und Mombasa haben deutlich sichtbar gemacht, wie sehr der Tourismus auf Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit angewiesen ist. Doch noch immer wird in den Ansätzen für einen nachhaltigen Tourismus die soziale Dimension (Arbeitsbedingungen, Menschenrechte, Partizipation etc.) vernachlässigt. Aus Sicht der Fachstelle Ferntourismus TOURISM WATCH des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) ist die Einführung verbindlicher sozialer Standards im Tourismus ein dringliches Anliegen.

Sofortiger Stop der GATS-Verhandlungen gefordert
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