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Aktuelles
Bericht zur Veranstaltung "Klimagerechtigkeit und Tourismus"
(Bonn, 08.07.2010) Anlässlich der Klimaverhandlungen in Bonn im Juni 2010 hat die Podiumsdiskussion "Klimagerechtigkeit und Tourismus - Mythen rund um Tourismus und Klimapolitik" stattgefunden. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Jahrestreffens des Europäischen Tourismusnetzwerkes statt.
Der Bericht zu dieser Veranstaltung steht hier in englischer Sprache als Download bereit.
Verantwortlich Reisen
In der aktuellen E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit 2010/07-08 ist ein Artikel "Verantwortlich Reisen" zum Themenschwerpunkt Corporate Social Responsibility veröffentlicht. Der Artikel beschreibt das Verhalten beim Reisen. Für verantwortliche Reiseentscheidungen sind seitens der Reiseunternehmen Transparenz und Informationsvermittlung im Kontext von CSR-Konzepten eine wichtige Voraussetzung.
Der Beitrag von Heinz Fuchs ist hier zu finden: http://www.inwent.org/ez/articles/176259/index.de.shtml
Verbale Entgleisungen nach der Flutkatastrophe in Deutschland
Ronald Barnabas Schill, Vorsitzender der Partei Rechtsstaatlicher Offensive, Hamburger Innensenator und Zweiter Bürgermeister, wetterte am 29. August 2002 im Deutschen Bundestag: "Ich kann dazu nur sagen: Nur ein Rabenvater lässt seine Kinder darben, während er sich um unbekannte Gäste kümmert! Sie haben das Geld in der Vergangenheit verfrühstückt! Sie haben es mit der Gieskanne über die ganze Welt verteilt! Sodass Deutschland jetzt nicht einmal mehr so eine Katastrophe vernünftig bewältigen kann!".
Peter Gauweiler, CSU-Politiker, ehemaliger bayerischer Umweltminister am 20. August 2002 in der BILD-Kolumne "Die Öko-Heuchler": "Merkwürdigerweise regen sich gerade diejenigen über zu viel Flächenverbrauch auf, die das dicht besiedelte Deutschland auch noch zum Einwanderungsland machen wollen. Pro 100.000 Einwohner wird der Flächenbedarf der Stadt Würzburg benötigt". (Zitiert nach "extra3", NDR, 22.8.2002)
In Dresden bekam eine Flüchtlingsfamilie aus Mosambik, die ihre gesamte Habe im sächsischen Freital verloren hatte, so gut wie keine Hilfe von einer städtischen Nothilfe-Ausgabe. Die Begründung des Beamten lautete, die Hilfe sei "für unsere Leute gedacht". taz, 28. August 2002
(1.190 Anschläge, 18 Zeilen, Dezember 2002)

